[Campbell Biology P.1110] Wilhelm Rouxs früheres Experiment, bei dem ein Blastomer abgetötet ... | Practice Question
Wilhelm Rouxs früheres Experiment, bei dem ein Blastomer abgetötet wurde, führte zu einem „Halbembryo“, was sich vom Spemannschen Kontrollexperiment unterschied, bei dem zwei getrennte Blastomeren jeweils einen normalen Embryo bildeten. Basierend auf dem bereitgestellten Text, was ist der wahrscheinlichste Grund für den Unterschied in den Ergebnissen?
Explanation
Der Abschnitt „WAS WÄRE WENN?“ WHAT IF? besagt, dass die „Anwesenheit von Molekülen in der toten Zelle“ erklären könnte, warum Rouxs Ergebnis von Spemanns Kontrolle abwich. Dies deutet darauf hin, dass der abgetötete Blastomer, obwohl nicht mehr lebend, immer noch entscheidende zytoplasmatische Determinanten enthielt, die durch ihre bloße Anwesenheit oder vielleicht durch einen abnormalen, nicht-funktionalen Zustand den normalen Entwicklungsprozess des überlebenden Blastomeren behinderten oder veränderten und ihn daran hinderten, zu kompensieren und einen vollständigen Embryo zu bilden. Bei Spemanns Kontrolle wurden die Blastomeren nach normaler Teilung physisch getrennt, wodurch sich jeder unabhängig ohne Störung durch den Inhalt einer toten Zelle entwickeln konnte.