[Campbell Biology P.329] Die Tay-Sachs-Krankheit ist eine Erbkrankheit. Auf Organismusebene ... | Practice Question

Die Tay-Sachs-Krankheit ist eine Erbkrankheit. Auf Organismusebene wird das Tay-Sachs-Allel als rezessiv betrachtet. Auf biochemischer Ebene ist jedoch die Aktivität des lipidmetabolisierenden Enzyms bei Heterozygoten intermediär. Auf molekularer Ebene sind das normale Allel und das Tay-Sachs-Allel kodominant. Dieses Beispiel veranschaulicht, dass die beobachtete Dominanz-/Rezessivitätsbeziehung von Allelen davon abhängt, was?

  • A: Das spezifische Gen, das untersucht wird.
  • B: Die Ebene, auf der der Phänotyp analysiert wird.
  • C: Ob das Allel dominant oder rezessiv ist.
  • D: Die Häufigkeit des dominanten Allels in der Population.

Explanation

Der Text besagt ausdrücklich: „Wie Sie sehen können, hängt es davon ab, auf welcher Ebene der Phänotyp analysiert wird, ob Allele vollständig dominant, unvollständig dominant oder kodominant erscheinen.“ Das Tay-Sachs-Beispiel demonstriert dies deutlich.